Roman Krol
Roman Krol
Senior Product Owner · München

Zehn Jahre Product Ownership in der Enterprise-Software, mit Hintergrund als Entwickler und Software Architect. Ich verbinde technisches Verständnis mit klarer Produktführung.

Ich baue Produkte und helfe Teams, mit KI und Agile besser zu arbeiten.

Wie ich arbeite, zeigen zwei eigene Produkte: OptiSolar, eine Energieplattform fürs Zuhause im täglichen Einsatz, und Ops Control Center, ein Konzept für ITIL-Betrieb.

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21+
Jahre IT-Erfahrung
10+
Jahre Product Ownership
15+
Engineers begleitet
−30%
Requirements-Aufwand, Erfahrungswert
— Was ich mache

Wobei kann ich helfen?

Ich arbeite mit Produktteams und mit Stakeholdern jeder Ebene. Ich fange damit an, das Problem zu verstehen.

— Was ich baue

Zwei eigene Produkte.

Beide habe ich selbst entworfen und priorisiert, gebaut mit KI als Werkzeug. Zu beiden gibt es eine Fallstudie, einen Showreel und eine Präsentation.

— Wie ich arbeite

Vier Felder, in denen ich selbst mit anpacke.

Nah an Produktteams und Stakeholdern jeder Ebene, von der Entwicklung bis zum Management.

01

KI-Transformation

KI in die Produktarbeit bringen: PRDs, Epic-Zerlegung, agentische Workflows, bis hin zu Prototypen und lauffähigen Produkten. Ich nutze sie täglich selbst, OptiSolar ist der Beleg.

02

Agile Transformation

Vom Wasserfall zu Agile: Scrum, Kanban und, wo es passt, SAFe mit PI Planning. Ich helfe, Engineering Governance aufzubauen, mit klarer Definition of Ready und Definition of Done und transparenten Metriken.

03

Product Management & Ownership

Vision, Roadmap, OKRs, Discovery und Priorisierung, von der ersten Idee bis zum Release.

04

Produktteams & Stakeholder

Seite an Seite mit Produktteams, Entwicklung, UX, QA und Betrieb, und Abstimmung mit Stakeholdern jeder Art.

— Vorgehen

So arbeite ich meistens.

Vier Schritte. Sie wissen immer, woran wir arbeiten und warum.

01Phase 1

Discovery

Ich spreche mit Nutzern, Kunden und Stakeholdern: Interviews, Personas und Journey Maps. Ziel ist das Problem, das sich wirklich zu lösen lohnt.

02Phase 2

Prototyp

Prototyp oder MVP: früh testen statt lange planen, damit Annahmen geprüft werden, bevor die Entwicklung beginnt.

03Phase 3

Priorisieren

ICE nach Wirkung und Aufwand, dazu eine Roadmap mit klaren Meilensteinen und Verantwortlichen.

04Phase 4

Liefern & übergeben

Nah am Team: Sprint-Reviews, eine klare Definition of Done, offene Metriken. Am Ende Dokumentation und Mentoring, damit das Team ohne mich weitermacht.

— Ergebnisse

Was Sie erwarten können.

Ergebnisse aus meiner Praxis in der Enterprise-Software. Was das für Sie bedeutet, hängt vom Ausgangspunkt ab.

KI-Workflows
−30%

Ich senke den Requirements-Aufwand pro Sprint um rund 30 % mit KI-gestützten PRDs, Epics und User Stories. Das ist ein Erfahrungswert aus meiner Praxis.

Anforderungen & Priorisierung
−50%

Auf einer Enterprise-Plattform habe ich die Time-to-Market um rund 50 % verkürzt, mit einem neu gestalteten Requirements-Intake und ICE-Priorisierung.

Qualität
Stabil

Weniger Defects im Backlog, dank klarer Acceptance Criteria, einer Definition of Done und Feedback in jedem Sprint.

— Weitere Praxisbeispiele
  • Vom Monolithen zu Microservices: die Produktseite einer Plattform-Migration.
  • Vom Wasserfall zu Agile: Software-, Hardware- und Firmware-Teams ausgerichtet.
  • Zwei Visualisierungsprodukte: 50+ Enterprise-Kunden, 100.000+ Nutzer.
— Ansatz
Ich mag es, wenn Dinge klar sind: was wir bauen, warum, und wann es fertig ist. KI hilft mir, schneller dahin zu kommen, und die Entscheidungen verantworte ich selbst.
Roman Krol

Lassen Sie uns sprechen.

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